Urbane Baukultur ohne Neuversiegelung am Wiener Prater Glacis

Urbane Baukultur ohne Neuversiegelung am Wiener Prater Glacis

Nach gewonnenem Wettbewerb durfte nonconform eines von drei Gebäuden zur Überbauung des Messe-Wien-Busparkplatzes am Prater Glacis planen. Der nun fertiggestellte Hotelbau vereint zwei internationale Trendkonzepte des Stadtnomadentums unter einem Dach: die Buden des Hamburger Design-Hostels „Superbude“ und die innovativen Work-Life-Lofts von „Zoku“ aus Amsterdam. Dazu kommen Restaurants, Bars, Meeting Rooms und Dachterrassen mit phänomenaler Aussicht.

Das Hotel am Prater Glacis ist der mittlere Teil eines Ensembles aus drei Bauteilen, das über einem Busparkplatz der Messe Wien entstand. Flankiert wird es von einem Bürogebäude (Architektur: Franz&Sue) und einem weiteren Hotel (Planung: Zechner & Zechner). nonconform konzipierte für die IG Immobilien einen markanten Kubus, in den zwei Betreiber mit gänzlich unterschiedlichen Konzepten eingezogen sind: Superbude aus Hamburg punktet mit einer standortbezogenen Neuinterpretation des Hostels, mit verschiedensten Buden und Themenzimmern. Zoku aus Amsterdam bietet urbanen Nomaden Infrastruktur und Community für die Verknüpfung von Arbeit und Reisen am Puls der Zeit. Das vormals nur spärlich genutzte 9.500 m2 große Areal präsentiert sich nun als Hotspot eines pulsierenden Stadtlebens in unmittelbarer Nähe zu Prater, Messe und WU Wien.

Katharina Kothmiller, Geschäftsführerin von nonconform: „Österreich ist trauriger Europameister im Bodenverbrauch – nirgendwo wird mehr verbaut. Freistehende Parkplatzflächen sind ein besonders verschwenderisches Übel. Architektonisch und stadträumlich ansprechende Überbauungen von Parkplätzen sind deswegen ein Gebot der Stunde. Wir freuen uns, mit diesem Projekt ein gelungenes Beispiel umgesetzt zu haben.“

 

Zwei Konzepte unter einem Dach

Die Planung erforderte einen intensiven Dialog mit den Stakeholder:innen, in den nonconform seine Moderations- und Prozesssteuerungskompetenzen einbringen konnte. Die hohen Ansprüche der beiden Nutzer und ihre jeweils sehr individuellen Interior-Design-Konzepte mussten unter einen Hut bzw. unter ein gemeinsames Dach gebracht werden. Nach einer Reise zu den Stammhäusern in Hamburg (Superbude) und Amsterdam (Zoku), um die Konzepte vor Ort zu erleben, zahlreichen Abstimmungsgesprächen und gemeinsamen Planungsworkshops in Wien, entstand ein harmonisches Gesamtbild, das den Betreibern Raum für Individualität und Präsenz bietet.

Auf dem Sockel ruhen die sechs Zimmergeschoße und überspannen den Busparkplatz der Messe Wien, dessen Betrieb nun auf kleinerer Fläche weiterläuft. Die auffällige Holzfassade des Hotels wurde eigens im Brandversuch getestet. Sie ist als Blickfang des neuen Stadtquartiers von weitem sichtbar und setzt einen Kontrastpunkt zur op- tischen Reizüberflutung des Wurstelpraters. Ein öffentlicher Durchgang zum Prater teilt den gläsernen Sockel in zwei Teile und ermöglicht so eine klare Orientierung in der Zugänglichkeit. Die Lobby von Superbude ist ein lebendiges Wohnzimmer mit All-Day-Frühstückscafé, das zudem den Freibereich davor bespielt – daran werden auch manche Wiener:innen nicht vorbeikommen. Der Eingang von Zoku dagegen ist ganz deren Vision verschrieben: Im Erdgeschoss zurückhaltend wie ein Hauseingang, im Dachgeschoss umso eindrucksvoller.

 

Erste Reihe fußfrei am Prater – Dachterrasse mit Weitblick

Die von nonconform entwickelten Zimmertypen sind funktionale „raw boxes“, in denen die Interior-Designer:innen von Superbude und Zoku ihre Kreativität entfalten konnten. Das Atelier Karasinski und archiguards begleiteten Superbude beim Interior- Design und der Gestaltung zahlreicher unterschiedlicher Zimmertypen. Gemeinsam mit der Universität für angewandte Kunst Wien hat Superbude außerdem für die verschie- denen Buden Tapeten entwerfen lassen. Aus zahlreichen Entwürfen wurden im Rahmen eines Wettbewerbs die besten ausgewählt. Die Zimmer von Zoku, die über den Zeitraum von sechs Jahren auf Basis von 150 Interviews mit dem Zielpublikum und sechs Prototypen entwickelt und von concrete amsterdam gestaltet wurden, punkten mit ausgeklügelter Funktionalität und stilvollem Design für den Bedarf an flexiblen Wohn- und Arbeitsräumen.

Ein absolutes Highlight sind die jeweiligen Bereiche im Dachgeschoss, deren Terrassen einen fantastischen Ausblick auf die Grünoase Prater, das bunte Treiben im Wurstel- prater, sowie die Wiener Innenstadt bieten. Dort sind nicht nur Hotelgäste willkommen, auch den Wiener:innen stehen die kulinarischen Angebote und Meeting-Spaces offen: das Neni am Prater (Superbude), das Living Kitchen Restaurant, die Kindred Spirits Bar, der „Living Room“ genannte Coworking-Bereich sowie verschiedene Eventräume (Zoku).
Die Fluchttreppe auf der Rückseite zum Prater verbindet die beiden Bauteile und wird, wenn die Begrünung angewachsen ist, als vertical garden die flimmernden Lichter des Wurstelpraters für die Zimmer im Hof abschirmen. Schon jetzt ist sie Hotspot für erste Küsse und Selfies.

Katharina Kothmiller, Geschäftsführerin von nonconform: „In Zeiten, in denen Hotels auf der ganzen Welt in einem monotonen Einheitslook gebaut werden, freut es uns, dass wir zwei so individuelle Betreiber in der Umsetzung ihrer Vision begleiten und ihren Ideen einen zeitgemäßen architektonischen Rahmen geben durften.“

 

–––––––––––––––––
Das Projekt in Zahlen
177 Zimmer Superbude
131 Zoku Lofts

Auftraggeber
IG Immobilien

Auftragsart
Geladener Wettbewerb

Auftragsumfang
Wettbewerb | Vorentwurf | Entwurf | Einreichplanung | Leitdetail- & Ausschreibungsplanung | Aus-führungsplanung | Künstlerische Oberleitung

Ort
Wien

Zeitraum
2017 – 2021

BGF
16.065 m2

Baukosten
26 Mio. €

Team
Claudia Heinzl, Katharina Kothmiller (Projektleitung), Peter Nageler, Martin Puller, Michal Pulman, Christian Schwarzinger (Projektleitung), Oana Stanciou, Johanna Steinhäusler, Sophia Thoma, Te-resa Truckenmüller, Matthias Wild, Elly van der Bloemen

Beteiligte
Superbude | Betreiber
Zoku Vienna| Betreiber
Atelier Karasinski & archiguards | Innenarchitektur Superbude
concrete amsterdam | Innenarchitektur Zoku
Dorr – Schober & Partner Ziviltechnikergesellschaft mbH | Statik
ETP – Elektrotechnische Planungs GmbH | Elektroplanung
Indutherm Planungs- und Installationsgesellschaft mbH | Haustechnikplanung
Kunz – Die innovativen Brandschutzplaner GmbH | Brandschutz
Baumanagement Forstner GmbH | Ausschreibung
BauConsult Bau- und PlanungsgesmbH | Örtliche Bauaufsicht

Pressekontakt und Rückfragen

nonconform
Marieluise Brandstätter
+43 664 889 222 44 | presse@nonconform.at
office@nonconform.at | www.nonconform.at

die jungs kommunikation
Martin Lengauer
+43 699 10088057 | office@diejungs.at
www.diejungs.at

 

Prater Glacis – Wien – nonconform ©KURT HÖRBST 2021 – Verwendung für Medienvertreter:innen honorarfrei bei Namensnennung

Prater Glacis – Wien – nonconform ©KURT HÖRBST 2021 – Verwendung für Medienvertreter:innen honorarfrei bei Namensnennung

 

Kontakt

nonconform
Lederergasse 23/8/EG
1080 Wien
+43 1 929 40 58

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