Visualisierung eines nonconform stadthauses in Aspern.

das nonconform stadthaus in wien

warum braucht wien ein nonconform stadthaus?

Das nutzungsoffene nonconform stadthaus ist genau das, was in Wien gebraucht wird, weil die Stadt derzeit jedes Jahr um 20.000 Menschen wächst. Es geht darum, anstatt anonymer, monofunktioneller Siedlungen und Gebäudeblocks eine ausgewogene Mischung aus Shops, Lokalen, Büros und Wohnungen in den einzelnen neu zu errichtenden Gebäuden zu errichten, damit sich viele verschiedene Nutzungsmöglichkeiten ergeben, wovon die Stadtentwicklungsgebiete profitieren. 

welche kreativen köpfe arbeiten mit?

Um in der Projektentwicklung und -umsetzung neue Wege zu gehen und unterschiedliche Stärken und Kompetenzen zu vereinen, arbeiten wir beim nonconform stadthaus einerseits mit Universitätsprofessor und Stadtplaner Erich Raith zusammen, andererseits sind wir Mitglied des Kollektivs Stadt, Werk und Wohnen, das wir gemeinsam mit Georg Kogler (KOKA), Gernot Tscherteu und Petra Hendrich (realitylab) und Klaus Wolfinger (Wolfinger consulting) gegründet haben. 

wie ist der aktuelle planungsstand?

Im Seeparkquartier in Aspern realisiert die EGW Erste gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Heimstätte Gesellschaft m.b.H. ein nutzungsoffenes Gebäude rund um die Themen Aneignung, Empowerment, Stadt selber machen mit Fokus auf eine unternehmerische Community mit Kindern.

Idee und Konzept dazu stammen von Stadt, Werk und Wohnen. Für die Planung ist die KOKA nonconform ZT GmbH (eine Tochterfirma die wir gemeinsam mit Georg Kogler gegründet haben) verantwortlich. Die Community Entwicklung soll realitylab übernehmen.

Neugierig geworden? Mehr Informationen zu Stadt, Werk und Wohnen unter: www.stadt-werk-wohnen.at

Visualisierung eines nonconform stadthauses in Aspern.
Das große Plus: 3 Meter Raumhöhe - dadurch sind unterschiedlichste Nutzungen möglich.