Menschen stehen im Kreis um eine Flipchart und hören sich eine Präsentation an. © Manuela Federl

die nonconform akademie

was ist das überhaupt?

Unsere Methode der nonconform ideenwerkstatt ist seit über 15 Jahren das Erfolgskonzept unseres Unternehmens – damit sind wir Vorreiter für die Gestaltung und Moderation von kreativen und nachhaltigen Bürgerbeteiligungsprozessen. Unser gesammeltes Erfahrungswissen bieten wir im Rahmen der nonconform akademie als Weiterbildungsprogramm an.

Menschen sitzen am Tisch und brainstormen. Sie lachen und diskutieren.
Wir verstehen Lernen als einen gemeinsamen und kontinuierlichen Entwicklungsprozess und Austausch.

warum machen wir das eigentlich?

Bürgerbeteiligung ist in aller Munde. Nahezu kein Planungsprojekt, in dem die Einbindung der Nutzer nicht eingefordert wird. Diese Forderung hat sich in den letzten Jahren – zurecht – verstärkt und wird bei professionellen Planungen mittlerweile als Standard im Prozess gesehen. Offenheit, Vertrauen und Humor: Beteiligte sollen sich durch ihr Mitspracherecht ernst genommen fühlen. Aktives Zuhören muss gelernt sein, um Vertrauen bei den Bürgern aufbauen zu können.

Menschen lachen
Ein partizipativer Prozess muss nicht langweilig sein, sondern soll auch Spaß machen – so kann gemeinsam Zukunft entwickelt und geplant werden. © Architektenkammer Nordrhein-Westfalen

wer kann die akademie besuchen?

Die Akademie ist offen für alle, die Interesse und Freude an unkonventionellen Beteiligungsprozessen haben, die sich in diesem Bereich weiterentwickeln möchten, und ihre Arbeitsweise um die Werkzeuge der Partizipation erweitern möchten.

was wird vermittelt?

Eine wesentliche Anforderung bei partizipativen Planungsprozessen stellt die Auseinandersetzung mit den betroffenen Nutzern, deren Bedürfnissen und die Wertschätzung dieser dar. Es verlangt einerseits einen hochsensiblen Umgang und Erfahrung in Methodik und Prozessgestaltung, andererseits benötigt die Arbeit mit Laien Vermittlungsmethoden, die gut verständlich und greifbar sind, sowie innovative Moderationstechniken.

Einige Menschen stehen vor Stehwänden und schauen sich aufgehängte Präsentationen an.
Wir bieten den Teilnehmern eine Bandbreite an Beteiligungswerkzeugen an, die nach der Akademie in die eigene Arbeit mitgenommen werden können.

wie sieht das lernen in der akademie aus?

Die Wissensvermittlung erfolgt in interaktiven Werkstätten aus praxisnahem Lernen und theoretischen Inputs. In unterschiedlichen Formaten, Gruppenarbeiten, Diskussionsrunden und gemeinsam erarbeiteten Praxisbeispielen wird das Beteiligungshandwerk trainiert.

Die Akademie bietet mit sechs Bausteinen einen kompletten Werkzeugkoffer rund um die Bürgerbeteiligung. Wenn Sie neu in der Thematik sind, empfehlen wir Ihnen zum Einstieg unser Starterset, um sich einen Überblick und fundiertes Basiswissen zu verschaffen.

was ist das besondere daran?

Wir haben mit der nonconform ideenwerkstatt ein Werkzeug entwickelt, das auf den „schönsten, den spannendsten gemeinsamen Nenner“ hin ausgerichtet ist und Beteiligung mit Innovations- und Ideenentwicklung verknüpft. Dabei bleiben wir nicht in der Theorie stecken, sondern trainieren das Beteiligungshandwerk!

Zwei Personen arbeiten an einer Flipchart.
Bei der Akademie sprechen wir dieselbe Sprache wie bei unseren Ideenwerkstätten: Mit Mütze, Bier und Suppentopf entwickeln wir in lockerer Atmosphäre gemeinsam die jeweiligen Arbeitsmethoden, die Sinn und Spaß machen.

noch fragen?

Wie das Kursprogramm im Detail aussieht, was Sie auf einer Projektreise alles erwartet und natürlich die nächsten Termine erfahren Sie unter nonconform-akademie.at

Wenn Sie noch weitere Fragen haben, können Sie sich auch sehr gerne an unsere Mitarbeiterin Eva Kraler wenden.

Kontakt: kraler(a)nonconform.at