Paradeis14 – eine paradiesische Oase des gemeinschaftlichen Zusammenlebens in Wien 1140

 

 

Ende 2019 hat der wohnfonds_wien einen Bauträgerwettbewerb für vier Baugruppen-Grundstücke in Wien ausgeschrieben. nonconform hat in Kooperation mit Robert Korab an dem Wettbewerbsverfahren für die Vergabe des Grundstücks teilgenommen und die Gründung einer Baugruppe für das Grundstück in der Hütteldorf initiiert. Bei dem Wettbewerbsverfahren wurde der 2. Platz erreicht.

 

 

Eine Baugruppe findet sich!

Der erste Baugruppen-Abend fand im Jänner 2019 statt und hatte das Ziel, an der Baugruppe interessierte Menschen zu finden – und sie haben einander gefunden: Die Mitglieder haben einen besonderen Bezug zum Grundstück und seinem Garten als Zentrum und Treffpunkt. Sie verbindet die bewusste Entscheidung in einer kleinen Gemeinschaft leben zu wollen und dieses Gefühl von Zusammenhalt auch in die Nachbarschaft zu tragen. Der Wunsch, in einem ökosozialen Wohnprojekt zu leben, hat auch zur Namensgebung der Baugruppe geführt.  Der Name Paradeis14 steht zum einen für die paradiesische Oase des Zusammenlebens, die sich in der Hütteldorfer Straße und Felbigergasse bilden wird. Zum anderen verweist der Name auf das grüne Herz der Baugruppe, das Paradeis-Gartl.

Mit Paradeis14 hat sich eine bunt gemischte Gruppe aus Alt und Jung gefunden, die nicht nur gemeinschaftlich wohnen möchte, sondern wirklich in neuen Gemeinschaftsformen, über die Kernfamilien hinaus, zusammenleben will.

Gemeinsam gestalten und planen

Seitdem ersten Baugruppen-Abend Anfang 2020 hat sich die Baugruppe etwa 15 Mal im Büro von nonconform getroffen und rund weitere 15 Abstimmungstreffen innerhalb der Gruppe und mit Kooperationspartner*innen absolviert. nonconform hat mit der Baugruppe die Vision und die Architektur des gemeinsamen Zusammenlebens in mehreren ganztägigen Baugruppenwerkstätten erarbeitet. Dabei wurde viel gelacht, geträumt und entwickelt. Entstanden ist ein ganz besonderes Projekt, das den Zusammenhalt und die Zukunftsvision der Gruppe widerspiegelt.

Uns hat die Arbeit mit den Pardeisern besonders Spaß gemacht und es war schön zu sehen, wie schnell die Gruppe durch das gemeinsame Arbeiten zusammengewachsen ist.

Wir haben die Baugruppe im vergangenen Jahr begleitet und dabei unterstützt, ihre eigene Vision des gemeinschaftlichen Wohnens zu entwickeln. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie schnell eine Gruppe von Menschen durch das gemeinsame Arbeiten und Träumen zusammenwächst.

Katharina Kothmiller

Architektur | Partnerin und Geschäftsführerin von nonconform

Das Paradeis 14 in Zahlen

Das Paradeis14 besteht aus 13 Wohnungen für bis zu 30 Personen. Aktuell hat die Baugruppe eine Größe von 12 Erwachsene, 9 Kinder, 2 Hunden in 9 Haushalten. Das gemeinschaftliche Leben entfaltet sich in 110 m2 Gemeinschaftsflächen: Gemeinschaftsraum 72 m2, Sauna im Gartenschoss 12 m2, foodcoop 8m2, Bibliothek am Dach 14 m2 – und der Werkstatt mit 26 m2 im Garten. Das grüne Herz der Baugruppe – das Paradeis-Gartl – hat eine Größe von ca. 580 m2 und ist abwechslungsreich gestaltet. 37 m2 Gewerbefläche stehen dem Paradeis-Café als Grätzltreff für die Nachbarschaft zur Verfügung. Die Baugruppe hat sich über 30x getroffen und die Genossenschaft wurde am 08.09.2020 gegründet.

Das Paradeis-Gartl

Der Freiraumplan wurde in der Baugruppenwerkstatt „Freiraum und Ökologie“ gemeinsam mit den Mitgliedern der Baugruppe erarbeitet. Das Paradeis-Gartl ist das grüne Herz der Baugruppe und in drei Zonen mit unterschiedlichen Öffentlichkeitsgraden eingeteilt: Gemeinsam feiern – ein Ort für die Baugruppe. Gemeinsam arbeiten – ein Ort zum Austausch mit der Nachbarschaft: In der mittleren Zone des Gartens wird gewerkelt und gegärtnert. Hier befindet sich der gemeinsame Nutzgarten, die Werkstatt und jener Teil des Gartens, der sich zum öffentlichen Durchgang öffnet. Gemeinsam spielen – ein Ort für die Baugruppe und ihre Freunde. Die östliche Grenze des Grundstücks am öffentlichen Durchgang ist als weiche Flanke konzipiert und so gestaltet, dass zum einen der Wohn- und Lebensbereich der Baugruppe vor Blicken geschützt ist und zum anderen Orte der Kommunikation mit der Nachbarschaft entstehen.

Ein Haus für heute und morgen – nachhaltig und ökologisch bauen

Beide Häuser sind als rückbaubarer Holzleichtbau (Stiegenhauskern Beton) mit Massivholzdecken, Zellulosedämmung und einer hinterlüfteten Fassade aus sägerauem Holz konzipiert. Holzbauten verlängern den Kohlenstoffspeicher aus dem Wald. Jeder Kubikmeter verbautes Holz bindet eine Tonne CO2 langfristig. Jeder gefällte Baum schafft Platz für neue Bäume, die der Luft wiederum aktiv CO2 entziehen. Jedes Haus aus Holz trägt dazu bei, dass CO2-Emissionen aus der Herstellung anderer CO2-intensiver Baustoffe wie Beton oder Stahl vermieden werden. So kann sogar ein kleines Projekt wie dieses einen Beitrag zum Klimaschutz liefern.

Energiekonzept
Heizung und Warmwasserbereitung über eine zentrale Sole-Wärmepumpe mittels Tiefenbohrungen; Eigenstromerzeugung für Wärmepumpe mittels PV-Anlage; Batteriespeicher Strom

Mobilität
E-Car Sharing (Stellplatz in Garage am Nachbargrundstück), Lastenrad Sharing, Ladestation für E-Bikes bei überdachten Fahrradabstellplätzen.

Alle Wohnungen besitzen eine lichte Raumhöhe von 2,80 m, französische Fenster und einen privaten Freiraum/Balkon. Der Gemeinschaftsraum befindet sich im Gartengeschoß mit einem direkten Zugang zum Paradeisgartl. Im Erdgeschoss beträgt die lichte Raumhöhe 3,00 m.

Die Geschossfläche ist gering, doch ein gut entwickeltes Grundrisslayout schafft die Möglichkeit, vielfältige Wohnnutzungen unterzubringen. Neben kompakten Wohnungen stehen auch intelligente, erweiterbare bzw. reduzierbare Wohnungsgrundrisse zur Verfügung – diese wurden mit Blick auf eine langfristig funktionierende Wohnnutzung entwickelt. Eine große Wohnung kann durch Abtrennung als zwei Einheiten funktionieren. Diese Flexibilität erlaubt Kindern nach Erreichen der Volljährigkeit in einem abtrennbaren Wohnbereich zwar selbstständig, doch immer noch im Familienverband zu leben.

Das Paradeis14 im Überblick

Partner*innen
Robert Korab (Bauträgeragenden, Recht, Förderung, Finanzierung), Rückenwind (Revisionsverband Genossenschaft), 14er-Melange (Nachbarschaftsverein), Markus Distelberger (Vermögenspool), Steirer, Mika & Comp. Wirtschaftstreuhand GmbH, Weissenseer-Holz-Systembau GmbH

Organisationsform

Das Paradeis14 ist basisdemokratisch als Genossenschaft organisiert, die durch die Wahl des Vorstandes festgelegt ist. Ergänzend dazu werden die Aufgabenbereiche in soziokratischer Arbeitsstruktur in 4 Arbeitsgruppen unterteilt. Entscheidungen werden im Konsent getroffen.

Rechtsform

Das Paradeis14 hat in der zweiten Stufe eine Genossenschaft gegründet (in Gründung – siehe Firmenbucheintrag). Das Bauvorhaben wird kooperativ als Genossenschaft umgesetzt. Für den Heimbetrieb strebt die Genossenschaft die Gemeinnützigkeit an, ist das nicht möglich wird ein Verein für den Heimbetrieb gegründet. Das Grundstück wird im Baurecht vergeben.

Projektteam

Paradeis14 – Genossenschaft für gemeinsames Wohnen und nachbarschaftliches Handeln eG, nonconform ideenwerkstatt GmbH (Prozessbegleitung), nonconform zt gmbh (Architektur), Robert Korab (Bauträgeraufgaben)

Gerade während der Corona-Zeit haben wir gesehen, wie wichtig es ist, in einer guten Hausgemeinschaft und Nachbarschaft zu wohnen. Gemeinschaftliche Wohnprojekte schaffen genau diese Art des Zusammenhalts und solidarischen Miteinanders.

Johanna Treberspurg

Architektur | Kunstpädagogik, Partnerin von nonconform

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