Schaffung von Arbeitsplätzen im Bereich „öffentliche Mobilität“ mittels einer Waggon und Lokwerkstätte am Gelände des ehemaligen Junior-Werkes.

Mobilität

Es sollte seitens der Stadt Köflach Bestrebungen geben auf dem Gelände des ehemaligen „Junior-Werk, welches unmittelbar an dem Bahnhof Köflach angrenzt und derzeit „noch“ ein Anschlussgleis besitzt als Erweiterung der Betriebswerkstätte(n) der GKB, die derzeit am Graz-Köflacher-Bahnhof untergebracht ist, dienen.
Als Vergleich könnte man hier z.B. die Werkstätte der Steiermärkischen Landesbahn in Weiz nennen, welche sich auch am „Ende“ einer Nebenbahn befindet. Warum will man immer alles in einer Landeshauptstadt unterbringen wollen? Es würden durch so eine Maßnahme sicher auch einige kleinere Firmen mit diesem Vorgehen in unserem Raum profitieren. Der Platz am Graz-Köflacher-Bahnhof ist ja jetzt schon sehr begrenzt. Es würden einige Bedienstete der GKB weniger die Straßen nach Graz benützen müssen.
Auch im Hinblick auf die Elektrifizierung des GKB Netzes sind neue Triebfahrzeuge anzuschaffen die natürlich gewartet werden müssen dh. dass auch bedingt zusätzliche Reparatur u. Servicewerkstätten notwendig werden.
GKB (Graz-Köflacher-Bahn und Busbetrieb) = Staatsbetrieb – Mit dieser Maßnahme kann der Staat beweisen Verantwortung zu übernehmen und eine strukturgeschwächte Region stärken.

Sehr schade wäre es, wenn sich auch hier der Fehler wiederholen würde, der schon in Voitsberg begangen wurde, denn am ehemaligen ÖDK Gelände in Voitsberg, welches bekanntlich an der Bahnlinie liegt, hat man nun Betriebe angesiedelt, die nicht zwingend einen Bahnanschluss benötigen z.B. Altenpflegeheim, Kleinhandelsbetriebe …..

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