noch fragen offen?

Die nonconform ideenwerkstatt haben wir bereits in zahlreichen Orten umgesetzt.
Die Erfolgsstories dazu gibt’s hier: zu den Erfolgsstories

Wer noch mehr Fragen zur nonconform ideenwerkstatt hat, findet hier alle Antworten:
ideenwerkstatt

Und jeder, der jetzt neugierig auf uns geworden ist, erhält an dieser Stelle detailliertere Informationen: über uns

was geschieht hier eigentlich?

Die Aufgabe ist gestellt, die Rahmenbedingungen sind festgelegt, der Termin fixiert und alle Beteiligten – Verantwortliche und BürgerInnen – sind eingeladen. Das ist für uns der Zeitpunkt mit der nonconform ideenwerkstatt zu starten! Sichtbar macht das unser gelbes Ideenband am für alle zugänglichen Büro.

In den nächsten Tagen kann jeder seine Vorschläge vor Ort persönlich, im Ideenglas sowie im Online-Ideenforum einbringen. Anschließend entwickeln wir live mit den Bürgern und Verantwortlichen aus den gesammelten, besprochenen und herausgefilterten Ideen konkrete räumliche Zukunftsszenarien. Im großen Finale am Ende der drei Tage präsentieren wir die Ergebnisse der interessierten Öffentlichkeit. Das so entstandene Konzept kann im Ort nun Realität werden.

warum ist das sinnvoll?

Die nonconform ideenwerkstatt macht überall Sinn, wo es konkrete Bauvorhaben oder nicht zufriedenstellende Raumsituationen gibt. In einer Gemeinde kann das die Reaktivierung des Ortszentrums sein, eine Stadt will ein Wohnquartier aufwerten oder eine Schule möchte Räume ihren pädagogischen Bedürfnisse anpassen.

Das Wichtigste dabei: Die zukunftsorientierten Gemeinde- oder Stadtverantwortlichen bringen den Willen mit, Dinge einfach Mal anders zu machen und mit uns den nonconformen Weg zu gehen. Dieser Mut wird mit innovativen Konzepten und begeisterten BürgerInnen belohnt, die sich durch ihr Mitspracherecht ernst genommen fühlen und das Projekt langfristig mittragen. So wird gemeinsam mit allen Beteiligten auf kurze und lange Sicht ein enormes Zukunftspotential entfaltet.

was ist das überhaupt?

Eine Gemeinde. Ein Bauvorhaben. Ein Pop-Up Büro.
Drei Tage. Viele Menschen. Und noch mehr Ideen.

Oder genauer gesagt: Wir entwickeln an Ort und Stelle in nur drei Tagen innovative, wertbeständige Raumkonzepte für Gemeinden, Städte und Schulen. Das nonconforme daran? Vor Ort bauen wir ein Pop-Up Büro auf und laden ganz nach unserem Motto „miteinander weiter denken“ alle BürgerInnen herzlich ein, ihre Ideen und Visionen für ein geplantes Bauvorhaben einzubringen. Und entwickeln dann daraus live eine neue Lösung.

Ein ExpertInnen-Team aus den unterschiedlichsten Fachgebieten – von Architektur und Raumplanung zu Gemeinde- und Stadtentwicklung über Pädagogik sowie Prozessbegleitung – unterstützt und moderiert den gemeinschaftlichen Ideenfindungsprozess.

was ist das eigentlich?

Eine Werkstatt. Ein Büro. Und eine Wohnung.
Ein Café. Eine Kanzlei. Oder ein Kindergarten.
Das nonconform stadthaus ist ein innovatives und nutzungsintensives Raumkonzept. Wir verfolgen damit die Vision, künftig Gebäude zu schaffen, die gemischt und variabel genutzt werden können. Gebäude von Bestand, die sich jederzeit mit den Menschen und ihren Ansprüchen verändern können und ein wichtiger Beitrag für einen vitalen, urbanen Lebensraum sind.

Unser nonconform stadthaus soll mehrere Funktionen gleichzeitig oder auch hintereinander erfüllen. Das bedeutet nicht, dass die eigene Wohnung auch das Büro sein muss. Sondern vielmehr, dass im gleichen Gebäude auch ein Kindergarten oder im Erdgeschoss ein Café sein kann. Der Gedanke der nutzungsoffenen Planung ermöglicht einer Familie nach dem Auszug der Kinder zum Beispiel auch, einen Teil der Wohnung dem Nachbarn zu überlassen.

warum braucht man das überhaupt?

Unsere Gesellschaft verändert sich. Ständig und Überall.
Sie unterliegt einem stetigen Wandel über alle Ebenen hinweg – Familienstrukturen, Alltagskulturen, Karrieren und Lebensstile werden immer dynamischer und differenzierter. Doch die aktuell bestehenden baulichen Raumstrukturen können diesen Entwicklungen nicht folgen. Sie sind starr und nur für funktionell spezialisierte Bereiche geschaffen worden. Das permanente Ersetzen dieser unpassend gewordenen Strukturen kann darauf langfristig nicht die Antwort sein. Da es enorme Kosten verursacht, einen hohen Verschleiß an Ressourcen bedeutet und schlicht weg einfach nicht nachhaltig ist.

Mit dem nonconform stadthaus zeigen wir einen Weg auf, der diese Herausforderungen ressourcenschonend meistern kann. Denn die nutzungsoffene Bauweise hebt die übliche Funktionstrennung auf und lässt so lebendige Stadtquartiere entstehen, die sich immer wieder neu erfinden.

und wer soll sich angesprochen fühlen?

Mit dem nonconform stadthaus rufen wir alle interessierten Personen aus den Bereichen Stadtplanung und Projektentwicklung sowie Bauträger, Investoren und Architekturbüros auf, ihren Fokus auf die generelle Langlebigkeit von Immobilien zu lenken. So können wir gemeinsam Lösungen für einen längeren Lebenszyklus von Gebäuden entwickeln, Ressourcen schonen und gleichzeitig durch die Nutzungsmischung eine lebendigere Stadt generieren.

Damit bauliche und räumliche Strukturen nicht zu schnell in Widerspruch mit den sich ändernden Bedürfnissen der Nutzer geraten, müssen die Ressourcen so angelegt werden, dass sie entwicklungs-, anpassungs- und in gewisser Weise auch lernfähig sind. Wir berücksichtigen das beim nonconform stadthaus bereits in der Planungsphase und lassen so langfristig gesehen flexibel nutzbare Gebäude entstehen, was zusätzlich auch gleich ihre Wirtschaftlichkeit erhöht.

noch fragen offen?

Die Erfolgsstory zum nonconform stadthaus gibt's hier: zu den Erfolgsstories

Und jeder, der jetzt neugierig auf uns geworden ist, erhält an dieser Stelle detailliertere Informationen: über uns